Scanne einen QR-Code und sieh Produktionsort, Materialanteile, eingesetzte Chemikalien und Transportwege – idealerweise mit Zeitstempeln und unabhängigen Prüfberichten verlinkt. Wir erläutern, welche Datensätze sinnvoll sind, wie Manipulationen verhindert werden und warum Offenheit über Schnittstellen Vertrauen schafft.
Klassische Audits decken nur Momentaufnahmen ab. Wir ergänzen sie um dialogorientierte Interviews, anonyme Hinweisgeber-Systeme, Gemeindetreffen und Follow-up-Pläne mit Budget. So rücken Arbeitsrealitäten, Beschwerdemechanismen und Abhilfeprozesse in den Mittelpunkt und Risiken werden nicht nur dokumentiert, sondern strukturiert reduziert.
Nicht alle Materialien tragen gleiche Risiken. Baue Risikokarten mit Indikatoren wie Entwaldung, Wasserstress, Kinderarbeitsprävalenz und politischer Instabilität. Verknüpfe sie mit Einkaufsrichtlinien, Lieferantentrainings und Eskalationspfaden. Prävention kostet weniger als Krisenmanagement und schützt Menschen, Ökosysteme sowie Markenvertrauen.






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